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camel in Art2000

ein markenzeichen in der kunst

Schon immer hat das Kamel die Phantasie von Künstlern beflügelt Für Salvador Dali  August Macke, Paul Klee oder Daniel Spoerri ist es eine Ikone des Orients, Symbol für ferne, geheime Sehnsüchte... Die gute Camel in allen Varianten ist rundherum ein sinnliches Erlebnis. Von der Packung, die sich so angenehm anfühlt, bis zu den guten Tabaken, darunter auch die würzigen Orienttabake, die angenehm duften und Inspiration spenden. So wie Heimito von Doderer in der Strudelhofstiege schreibt.,, Alle  Wohlgerüche Persiens und des Orients   sind darin enthalten.Begeistert haben daher 1996 sehr viele Künstler in Österreich,  Hobbymaler genauso wie bereits Arriviertere, die Idee aufgegriffen, sich von Camel künstlerisch anregen zu lassen.

Es zählte primär die Idee, die Originalität des Einfalls. Gerald Herrmann aus Salzburg war einer der Teilnehmer und erinnert sich gerne an seine Arbeit:

,,Ich bin durch Zufall auf den  Wettbewerb  gestoßen; war es in der Zeitung oder hab’ ich es in meiner Trafik erfahren? Damals habe ich mich gerade sehr viel mit Jutesäcken beschäftigt. Für mich als jungen Künstler war es ein preiswerter Malgrund.  Andererseits gefällt mir die grobe Struktur des Sackleinens. Ich kaufte in einer Fabrik alte Gewürzsäcke und habe diese auf Keilrahmen aufgezogen. Je mehr ich nachdachte, war ich überwältigt von der Vorstellung, was diese alten Säcke schon erlebt haben mögen. 1001 Geschichten zwischen Singapur und der Nordsee lassen sich aus den Stempeln, Vermerken und Reparaturen herauslesen. Die Welt der Camel, Palmen, ferne Oasen, die aufgehende Sonne passten da sehr gut dazu." Mit ,,Camel Day and Night, Dispersion auf Gewürzsack" ist Gerald Herrmann ein überzeugender Wurf gelungen. Leuchtend, kräftige Farben und eine klar strukturierte Anordnung der Bildelemente prägen das Bild.

Gerald Herrmann: ,,Mich freut es, dass meine Arbeit einen schönen Platz gefunden hat, dass jemand meine  Arbeit  schätzt." Tatsächlich hat Lutz Esser, Österreich Direktor von JTI,   das  farbenfrohe Gemälde in seinem Kölner Büro hängen: ,,Das gibt einen persönlichen Bezug zu dem Markt, für den ich zuständig bin. Außerdem erinnert es mich daran, dass die Zeit für einen neuen Camel Art Wettbewerb wieder reif ist. Die Österreicher sind ja für ihre Kreativität bekannt. Ich bin  gespannt,  welche Kunstwerke uns im Jahr 2000 erwarten."

Der Künstler Gerald Herrmann:,, Ich hab’ schon wieder jede Menge Ideen. Ich werde auf alle Fälle wieder mitmachen." Sind Sie über 16 Jahre alt und interessiert teilzunehmen: Fordern Sie bitte nähere Informationen an:

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