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"Ich bin nicht das Produkt meiner Umwelt, 
meine Umwelt ist ein Produkt von mir."

Gerald Herrmann, Maler, Digital Designer, Autor, Musiker, Filmemacher.

Geboren 1963 in Salzburg, studierte Philosophie und Kunstgeschichte an der Paris Lodron Universität Salzburg, lebt und arbeitet in Seekirchen im Salzburger Seenland.

Die Arbeit Gerald Herrmanns wird vor allem definiert durch Vielseitigkeit und Ideenreichtum. Um sich zu unterscheiden entwickelt Gerald Herrmann seit über 30 Jahren neue Techniken, Ideen und Inhalte

Die vorliegende Maltechnik mit ihrer Hochglanzwirkung entwickelte Gerald Herrmann 2005/06 und stattete damit in der Folge u.a. europaweit die Formel1-Büros von Red Bull Racing und Toro Rosso aus. Wings for Life, Lifeball Wien, Hannibal Sölden, Eat the Ball, Lechner Racing und viele andere folgten.

Gerald Herrmann exhibiert seine Kunst in fortschreitenden Werkserien seit 1990. Seit 1994 arbeitete er auf- und mit Gewürzsäcken, sowie experimentell mit Harzen. In fortschreitenden Werkserien wurde jegliche Gegenständlichkeit (siehe art > the body) seiner früheren künstlerischen Forschungsphasen zugunsten der Abstraktion abgelegt (siehe art > abstraktion ). Die Abstraktion fand in weiteren Schritten ihren Höhepunkt in der Reduktion auf Farbwirkung und Materialreaktion (siehe art > reduktion ). Erst in der Werkserie "Herz in Harz" findet ein gegenständliches  Motiv der Symbolik wieder Einzug in Herrmanns Kunst: Das Herz. Wurde das Herz jedoch als Motiv in der Kunst bisher in jeder erdenklichen Weise ausgeschlachtet und verkitscht, so sind Gerald Herrmanns Arbeiten schlicht der Versuch, das Symbol Herz im Kant´schen Sinne abseits aller üblichen Interpretationen einerseits auf seinen eigentlichen Wert zu reduzieren, andererseits mit neuen Ideen und Inhalten zu versehen  (siehe art > heartart).

Die aktuellen Arbeiten Herrmanns seit 2005 widmen sich ganz und gar wieder der Gegenständlichkeit (siehe art > personal art <http://www.geraldherrmann.com/page.cms?id=12>), Phönix aus der Asche. Die neuen Arbeiten stellen entweder a) eine Symbiose aus Computergrafik und Malerei dar, wobei gesollt ist, dass die Grenzen zwischen den unterschiedlichen Medien verschwimmen, oder sind b) mit Ideen gespickte, reine digitale Arbeiten (siehe art > digital art) in denen es oft um Täuschun geht ...

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